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Gestaltung kleiner Wohnungen - Wenig Raum clever nutzen



Wer in einer kleinen Wohnung wohnt, der ist auf schlaue Lösungen bei der Gestaltung angewiesen. Dabei müssen die Räumlichkeiten gar nicht immer zwangsläufig beengt oder überfüllt wirken. Klug durchdachte Möbel sind ein wichtiger Bestandteil beim Einrichten von kleinen Zimmern. Anhand dieses Ratgebers möchten wir Ihnen beim Einrichten einer kleinen Wohnung unter die Arme greifen und aufzeigen, wie man auch einen geringen Raum clever nutzen kann.

Akzeptieren Sie, dass es nur wenig Platz gibt



Platzsparende Möbel © peterschreiber.media (Fotolia)
Diese Headline löst bei Ihnen vielleicht nicht gerade Begeisterung aus, aber an dieser These ist was dran. Haben Sie grundlegend ein Problem mit dem vorhandenen Platzangebot, dann macht das Wohnen in diesem Zuhause keinen Spaß. Daher gehen Sie positiv an diese Sache heran. Schon mit ein paar wenigen Handgriffen können Sie dazu beitragen, dass der Platzmangel bald Schnee von gestern ist. Das Zauberwort heißt ausmisten. Oh, wir können es schon vor uns sehen, wie Sie die Hände über den Kopf zusammenschlagen. Aber machen wir uns nichts vor, in jedem Haushalt sammelt sich über einen gewissen Zeitraum viele Dinge an. Die letztendlich zu Staubfängern mutieren oder Schränke an den Rand ihrer Kapazitäten bringen. Also packen Sie an und trennen sich am besten gleich noch heute von Kleidungsstücken oder Deko-Artikeln, die Sie sowieso längst abgeschrieben haben. Mit ein wenig Selbstdisziplin kommen Sie auf jeden Fall gut voran. Damit endlich Ordnung einkehrt und Sie sich über mehr Übersicht freuen dürfen, müssen Sie natürlich entsprechendes Interieur anschaffen. Bevor Sie gleich zu Ikea und Co aufbrechen, achten Sie unbedingt darauf, dass die Proportionen der Möbel stimmig sind. Was heißt das? Ganz einfach, dass Mobiliar darf nicht zu klein sein. Ansonsten besteht die Gefahr, dass Ihre Wohnung eher einen unerwünschten “Puppenhauscharakter" erzielt.

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Finden Sie die richtige Mischung



Vor dem Einrichten der Zimmer müssen Sie Prioritäten setzen. Gehen Sie im Kopf die Gestaltung der Räume durch. Benötigen Sie ein Home-Office? Legen Sie mehr Wert auf eine Kuschelecke oder eine große Sofa-Landschaft? Laden Sie öfters Freunde, Familie oder Bekannte zum Essen ein? Ist ein imposantes Bett das Maß aller Dinge oder darf es auch eine Nummer kleiner sein? Gehen Sie in sich und stellen Sie Ihre eigenen Bedürfnisse auf den Prüfstand. Erst danach sollten Sie sich ausgiebig mit der eigentlichen Planung der Einrichtung beschäftigen. Nehmen Sie jeden Winkel genau unter die Lupe. Wo könnte sich eventuell ein nützlicher Stauraum verstecken? Behalten Sie immer im Hinterkopf, dass kleine Räume ziemlich schnell voll gestellt wirken. Dies gilt es im Vorne herein zu vermeiden. Umso wichtiger ist es, dass Sie auf eine reduzierte und dezente Wohnkultur setzen. Verwenden Sie keine plumpen und wuchtigen Dekorationselemente. Klare Linien und harmonisch abgestimmte Farbkonzepte sorgen für den gewünschten Ruhepol.


In einer kleinen Küche fehlt oftmals Fläche, um Speisen perfekt vorzubereiten. Wenn Sie die Möglichkeiten haben, dann lassen Sie sich Einbauschränke nach den vorhandenen Gegebenheiten einbauen. Alternativ greifen Sie auf eine moderne Küchenzeile zurück. Je nach Ausführung warten wahre Verwandlungskünstler oder Stauraumwunder auf Sie. In einer Ein-Zimmerwohnung fehlt oftmals der Platz, um einen großen Esstisch aufzubauen. Mit einem ausziehbaren Tisch verschaffen Sie sich den nötigen Spielraum. Sind ein paar Gäste mehr anwesend, dann wird die ausgezogene Tischplatte durch Klappstühle ergänzt. Wird der Klappstuhl nicht mehr gebraucht, dann kann die Sitzgelegenheit im Keller oder auf dem Boden wieder sicher verstaut werden. Gerade der Esstisch sollte aus Eichenholz, Glas oder Metall bestehen. Diese Materialien wirken nicht nur lässig, sondern sie sorgen zugleich für mehr Helligkeit.

Auch aus Dach-Schrägen lässt sich was kreieren



Mit einem cleveren Regalsystem können Sie selbst bei Dach-Schrägen wunderbar viel Stauraum erzeugen. Darüber hinaus sehen die offenen Regale sogar dekorativ aus. Auch in einer Küche sind Wandregale unabdingbar. Hier finden Dosen, Schüsseln oder Tassen auf jeden Fall ihren festen Platz. Auch in Körben lassen sich verschiedene Utensilien praktisch aufbewahren. Zugleich bleibt die Arbeitsfläche frei, um das Essen zuzubereiten. Vor allem in einer Dachgeschosswohnung spielt das Sideboard eine besonders wichtige Rolle. Idealerweise ein Schiebetürenschrank, da gibt es keine Probleme beim Öffnen oder Schließen.

Badezimmer optimal nutzen
Platzsparendes Etagenbett
© Mediaparts (Fotolia)
Kinder Hochbett
© Robert Kneschke (Fotolia)

Als Schwerpunkt beim Gestalten kleiner Wohnungen wird immer wieder das Schlafzimmer genannt. Schon mit unscheinbaren Tricks lässt sich auch dieser Bereich gekonnt hervorheben. Niedrige Deckenhöhen können mitunter erdrückend wirken. Es gibt allerdings eine Maßnahme, wie Sie dem ganzen effektiv entgegenwirken können. Senkrechte Streifen-Tapeten gelten als Wunderwaffe. Diese spezielle Machart trägt dazu bei, dass das Schlafzimmer optisch höher wirkt. Selbst Lichtquellen können Räume gezielt optisch erweitern. Nehmen wir mal eine beleuchtete Regal-Rückwand aus glänzendem Material. Dadurch wird das Licht reflektiert und dem Raum mehr Tiefe gegeben.

Damit der Raum generell ein stimmiges Gesamtbild abgibt, sollten Sie nicht zu viele Bilder aufhängen. Folglich wird eine unruhige Atmosphäre erzeugt. Weniger ist mehr und daher sollten Sie auf ein großes Bild setzen. Das lockert die Wand-Kulisse stilvoll auf. Haben Sie sich schon einmal mit einem Hochbett, bzw. einem Etagenbett beschäftigt? Nein, dann sollten Sie das unbedingt nachholen. Je nach Bauart wird Ihnen eine zusätzliche Nutzfläche aufgezeigt. Es gibt multifunktionale Schlafstätten, die sogar über einen integrierten Schreibtisch oder Kleiderschrank verfügen. Damit schlagen Sie sprichwörtlich zwei Fliegen mit einer Klappe. Heutzutage ist dieser Schlafplatz nicht nur bei Kindern gefragt, selbst viele junge Erwachsene oder Studenten haben diese Möglichkeit für sich entdeckt.

Nach Möglichkeit sperrige Möbel im Badezimmer vermeiden



Oftmals wird behauptet, dass es in kleinen Badezimmern beengt und unkomfortabel zugeht. Das muss nicht immer der Fall sein. Achten Sie darauf, dass keine sperrigen Möbel quer im Badezimmer aufgestellt werden. Platzieren Sie Spiegel an die Wände, automatisch schummeln Sie den Raum größer. Die Farbtöne Weiß, Gelb, Grau oder Beige lassen diesen Bereich weiträumiger wirken. Farblich im Einklang befindliche Einrichtungsgegenstände sowie Fliesen versprechen ebenfalls eine optisch größere Erscheinung. Erst mit einer Duschkabine aus Glastüren erzielen Sie mehr Helligkeit und Transparenz. Zudem sehen diese Modelle viel eleganter aus. Eine Duschkabine mit Falttüren ermöglicht generell einen großzügigeren Einstieg. Sie merken schon mit ein paar wenigen und dennoch schlauen Handgriffen erhalten Sie mehr Komfort und Platz. Darauf kommt es schließlich an.


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